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präsentiert: Between The Devil & The Deep Blue Sea
CD Baby märz 2004 : "Wenn Du eine Vorliebe für Schräges hast, wenn Du willst, daß Deine Musik die Lebensfreude in Dir weckt, dann ist dies das nächste Juwel für Deine Sammlung. In einem frech-fröhlichen vertrauten Mix aus frühem Jazz-Swing, Dixieland, Cabaret, Ragtime, Tango, Zirkuslaune und altem Barpiano-Jive, kommt alles ganz zeitgemäß daher für den modernen Musikliebaber, fetzig aufgemacht, schlagertauglich und überraschend modern. "Between The Devil And The Deep Blue Sea" ist ein Ausbruch von Sonnenschein in dieser ansonsten so überstrapazierten Periode der Musikgeschichte. Von Anfang bis Ende ist dieses Album ein Volltreffer. Die sind nicht zu bremsen." (Deutsche Übersetzung)
CITY.mag 8/2000 : Wer sie einmal live erlebt hat, wird sofort beipflichten: Mit ihren frischen Interpretationen amerikanischer Tanzmusik von Charleston bis Twist, von Swing bis Rumba, schaffen es Jerry Jenkins und seine Band Of Angels, selbst Tanzmuffel mindestens zum Füße wippen zu bewegen. Seine voluminöse und eindringliche Stimme aber ist so schön, daß man sie auch gerne mal zuhause hören möchte. Das ist nun endlich möglich. Die siebenköpfige Truppe hat nun ihre erste CD eingespielt. Ein Kleinod der Berliner Independent-Szene!
QUEER SEPTEMBER 2000 : Außer Kontrolle geratene Hüften kreisen auf bebendem Parkett, Kronleuchter schwingen, Wildwest-Träume erwachen: Schlagartig wähnt sich der nichtsahnende Tanzwütige im Saloon, draußen heulen Kojoten, drinnen tanzen einträchtig Cowboy und Dandy. Jerry Jenkins & His Band Of Angels peitschen mit originellen Interpretationen zur Zeitreise durch die Tanzmusik. Nicht angestaubt auf dem Dachboden, sondern gespickt mit Akkordeon-Soli, zirpender Geige, schnell, schwungvoll und übermütig, erwachen Chicago Shuffle, New Orleans Stomp und Lousiana Rag aus dem Mittagsschlaf. Musikalische Renaissance der Hosenträger und Schiebermützen, romantische Vorfahrt mit dem Roller vorm Elternhaus des/der Angebeteten und auf zu "Everybody Loves To Cha Cha Cha" und "Let's Twist Again". (lw)
Max Raabes amerikanischer Cousin ist Dauergast in Berlin und hat sich musikalisch bequem auf der Besucherritze zwischen Ballroom-Band und den kleinen Strolchen eingerichtet. Darüber dreht sich die größte Discokugel der Stadt. Liza Minelli (wieder mal) aud Acid. Highly Amusing und musikalich erstklassig gemacht.
tip MAGAZIN Nr. 15/2000 : Dem letzten Sommer grassierenden Swing-Revival setzt die versierte Kapelle um Ex-Benjamins-Sänger Jenkins einen weitgehend originalgetreuen Streifzug durch so ziemlich alle Tanzmusik-Spielarten entgegen, die rund um die "Roaring Twenties" en vogue waren. Musik wie in einer Buster-Keaton-Episode.
Patrick Großmann
gay-press.de OKTOBER 2000 "Erstaunlich und dann doch nicht, daß Jerry Jenkins fast in jedem Song einen Mann besingt, der ihn (un)glücklich macht. Und das alles im Klang eines Grammophons... Seine Musik hat Charakter, Rückgrat und einfach eine Menge Heiterkeit."
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